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Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
E²HGÜ und InfraHGÜ

Entwicklung und Evaluierung innovativer Betriebsmittel für transeuropäische HGÜ-Netze


Infrastruktuelle Vorbereitungsmaßnahmen für ein HGÜ-Testzentrum im Rahmen von E²HGÜ

Förderzeitraum E²HGÜ: 2014 - 2019

Förderzeitraum InfraHGÜ: 2014 - 2016

Die Entwicklung und Evaluierung innovativer Betriebsmittel für den Einsatz in transeuropäischen HGÜ-Netzen steht im Vordergrund dieser Projekte. Dazu werden im Rahmen des BMWi-Projektes E²HGÜ in Kooperation mit verschiedenen universitären und industriellen Projektpartnern in unterschiedlichen Themengebieten verschiedene Betriebsmittel der Energieversorgung (wie z. B. Kabel, Durchführungen, Transformatoren) betrachtet, entwickelt, modelliert, evaluiert und qualifiziert. Darüber hinaus werden in Verbindung mit dem Projekt InfraHGÜ die prüftechnischen Grundvoraussetzungen in Form einer Prüfumgebung für Gleichspannungsprüfungen an der TU Dortmund geschaffen. Konsortialführer des Verbundprojektes E²HGÜ ist die TU Dortmund. Die Verbundpartner umfassen die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, die Amprion GmbH, die HSP Hochspannungsgeräte GmbH, die Siemens AG und die Südkabel GmbH.

Außenansicht HGÜ Testzentrum von Emil-Figge Straße aus © Dorothe Lunte​/​TU Dortmund

Fördervolumen im Projekt E²HGÜ: 6,3 Mio. Euro (Gesamtvolumen) ; 5,2 Mio. Euro (Fördervolumen TU Dortmund)

Fördervolumen im Projekt InfraHGÜ: 950 Tsd. Euro

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