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Lehre

Ab­schluss­ar­bei­ten


Ausschreibungen

In dieser Tabelle finden Sie aktuelle Ausschreibungen. Nur barrierefreie Dokumente stehen zum Download zur Ver­fü­gung.

 

 

Bei In­te­res­se­ an Ab­schluss­ar­bei­ten in The­men­be­rei­chen der Hoch­spannungs­technik, wenden Sie sich bitte an unsere Mit­ar­bei­ter.

Weitere Themengebiete

Die folgenden Themenvorschläge geben beispielhaft nur einen Teil der angebotenen Aufgabenstellungen wieder. Darüber hinaus wer­den ständig zahl­reiche wei­tere Aufgabenstellungen an­ge­bo­ten, deren Inhalte und Ausrichtung je nach Interessenlage (z.B. ex­peri­men­telle, theoretische, simulatorische, programmiertechnische Aufgaben) individuell mit dem Betreuer ab­ge­stimmt wer­den kön­nen. Auch Themenvorschläge von Studenten wer­den gerne berücksichtigt.

Interessenten für Diplom-/Studienarbeiten und Projektgruppen wird daher empfohlen, die für ein Themengebiet zuständigen Mit­ar­bei­ter direkt anzusprechen.

Werkstoffe (Isolierstoffe)

Beim Ein­satz von hochwertigen, stark belasteten Isolierstoffen in der elektrischen Energietechnik ergibt sich teilweise als Be­son­der­heit eine sehr enge Verzahnung der ordnenden Begriffe Synthese, Ei­gen­schaf­ten, Verarbeitung und An­wen­dung, die auch in einer universitären Ein­rich­tung nicht aufgelöst wer­den kann. Vor diesem Hintergrund bieten wit den Stu­die­ren­den interessante, oft fächerübergreifende The­men für mögliche Studien-, Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten. Insbesondere folgende Einsatzmöglichkeiten sind für die Werkstoffprüfung relevant:

  • Transformatorisolierungen
  • Generatorisolierungen
  • Nanopartikel für den Ein­satz in hochbelasteten Feldern
  • Isolatoren für AC/DC Hochspannungsnetze

Elektrische und optische Messtechnik/Optosensorik

Bedingt durch die ex­peri­men­telle For­schung gibt es regelmäßig Bedarf an inno­va­ti­ven Messsystemen. In vie­len Fällen kön­nen konventionelle Messsysteme nicht ver­wen­det wer­den da sie für die hier ver­wen­de­ten hohen Spannungen oder hohen Ströme nicht ausgelegt sind. Weitaus öfter aber existiert ein notwendiges Messsystem nicht um die relevante physikalische Größe zu messen (E-Feld, H-Held, µA...). Hier ergibt sich für den Studenten die Mög­lich­keit ein Messsystem beginnend mit der Konzeption, über die Anfertigung und endend mit Inbetriebnahme und Qualifikation zu erstellen.

Aufgrund der hohen Spannungen und Ströme sind oftmals optische Messmethoden eine interessante Alternative zu den konventionellen elektrischen Messgeräten. Dabei wer­den bekannte optische (Licht verändernde) Effekte genutzt, z.B. kristalloptische Spannungsmessungen oder faseroptischer Strommessungen. Der Temperatureinfluss auf das Verhalten der optischen Sensoren bildet ebenso einen For­schungs­schwer­punkt wie die Optimierung der Aufbau- und Verbindungstechnik. Des Weiteren wer­den ver­schie­de­ne faseroptische Temperatursensoren auf ih­re Einsatzmöglichkeiten un­ter­sucht. Derzeit ist ins­be­son­de­re die ma­the­ma­ti­sche Modellbildung als Grundbaustein zur geeigneten Simulation komplexer optischer Messsysteme im Fokus.

Bei diesen Arbeiten ergibt sich für den Studenten die Chance ein grundlegendes Ver­ständ­nis für Mög­lich­keiten und Grenzen von Messungen zu ent­wi­ckeln. Experimentelles Arbeiten im Labor und PC gestützte Auswertung mit industrieüblicher Software sind ein weiterer Erfahrungsgewinn, genauso wie Erfahrung in mathematischer Modellbildung und Simulationsprogrammen.

Ansprechpartner:

Bitte in­for­mie­ren Sie sich auf unserer Web­sei­te bei den Themengebieten der einzelnen Mit­ar­bei­ter bzw. über Aushänge im ET-A. Alternativ sprechen Sie einen Mit­ar­bei­ter an und dieser leitet Sie entsprechend weiter.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Interaktive Karte

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark.

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